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Test: brother MFC-J5330DW

Am vergangenen Wochenende war ich auf Burg Wildenstein in Süddeutschland zur Midgard SüdCon.
Was gab es da nicht alles vorzubereiten! Charaktere und NSCs mussten ausgearbeitet, Abenteuer vorbereitet, Hintergründe geschrieben, Informationen zusammengetragen, Handouts erstellt und Miniaturen bemalt werden.

Ich leitete das Abenteuer Die Geliebte des Krenn,  ein Abenteuer für Abenteurer mittlerer Grade rund um den Barbaren Krenn. Es spielte in der Tegarischen Steppe und war natürlich vollständig selbst ausgearbeitet.

Neben diesem Abenteuer und meinen anderen Ausarbeitungen für die Con habe ich in diesem Jahr auch das Spielleitergeschenk für die Wildenstein-Con ausgearbeitet. Mehr dazu erfährst Du demnächst in einem anderen Artikel.

Wie Du siehst, hatte ich alle Hände voll zu tun. Und natürlich musste ich auch jede Menge Unterlagen ausdrucken, um sie während meiner Vorbereitungen zur Verfügung und später am Spieltisch präsent zu haben.
Natürlich besitze ich einen Drucker – einen ganz normalen schwarz-weiß-Laserdrucker.
Er druckt wunderschön und gestochen scharf, aber eben nicht in Farbe und auch höchstens in A4.

Da kam es mir natürlich sehr gelegen, dass ich gerade in dieser Zeit einen A3-Farbdrucker von brother austesten und auf Herz und Nieren prüfen durfte. So konnte ich alle meine Handouts farbig gestalten und auch größere Karten ausdrucken. Und – wie schön! – meine von Hand gezeichneten Handouts konnte er zudem noch einscannen und somit für mich digitalisieren.

Werbung, unbezahlt| Der Drucker wurde mir von brother für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mein erster Eindruck

Der Drucker erreichte mich via DHL und ich konnte ihn – da ich nicht zu Hause war – in einer Filiale abholen. Er war direkt im Originalumkarton versandt worden. Das fand ich sehr gut, da dadurch unnötiges Zusatzverpackungsmaterial vermieden wurde.

Im Karton war der Drucker durch Styropor sehr gut gesichert und außerdem in eine stabilen Kunststofftüte eingehüllt, die zusätzlich zum Schutz auch gleich noch die Entnahme des Druckers aus dem Karton erleichterte.

Das Gerät selbst ist zwar schwer und unhandlich. Doch wenn man alle Funktionen die es vereint bedenkt, kommt es doch vergleichsweise kompakt daher. Ich habe den Drucker nicht gewogen, aber ich konnte ihn problemlos aus der DHL-Filiale etwa zweihundert Meter weit zu meinem Auto und von dort noch einmal etwa genauso weit in unsere Wohnung tragen. Ohne Karton trägt sich der Drucker noch einmal einfacher, da sein Gehäuse unten ganz praktische Einbuchtungen aufweist, in die man hineingreifen kann.

Drucker
Drucker

Der erste Eindruck des Druckers war gut. Gehäuse und Verarbeitung machten mir einen wertigen und stabilen Eindruck. Das schlichte Schwarz des Gerätes passt zwar nicht in mein weißes Homeoffice-Konzept, dürfte für die meisten Nutzer aber durchaus ansprechend sein. Sämtliche Kabel die man benötigt und eine Treiber-CD waren im Lieferumfang enthalten. Die beiliegende Anleitung zur Inbetriebnahme und Installation sehr benutzerfreundlich und einfach verständlich.
Vier Patronen (magenta, cyan, yellow, black) waren ebenfalls im Lieferumfang enthalten.

Die Funktionen des Druckers

  • Scannen (bis A4)
  • Kopieren (bis A4)
  • Faxen (bis A4)
  • Drucken (bis A3)
  • Farb- und Schwarz-Weiß-Druck
  • Lan- und Wlan-Verbindung
  • Verbindung via Smartphone-App

Die technischen Daten des Druckers

Brother beschreibt den MFC-J5330DW als 4-in-1 Business-Ink Multifunktionsgerät für hoche Anforderungen bei Business und am Arbeitsplatz. Er kann 22 Seiten pro Minute in schwarz-weiß drucken sowie 20 Seiten pro Minute in Farbe. Die erste Seite wird bereits nach sechs Sekunden gedruckt. In seine Papierkassette passen 250 Blatt Papier, außerdem verfügt er über einen Einzelblatteinzug.

Der Preis auf der Herstellerseite liegt bei 259,00€ inkl. MwSt.

Die Inbetriebnahme

Mein kleines Notebook besitzt kein CD-Laufwerk, weshalb ich den beiliegenden Datenträger des Druckers nicht nutzen konnte. Auf der Internetseite von brother kann man allerdings Treiber und Apps für alle möglichen brother-Drucker herunterladen. Damit konnte ich völlig problemlos sowohl meinen Laptop als auch mein Smartphone auf den Einsatz des Druckers vorbereiten.
Nach wenigen Minuten war die Software installiert und einsatzbereit.

Anschließend habe ich den Drucker an den Strom angeschlossen und eingeschaltet. Das Display hat mich ohne Schwierigkeiten, äußert präzise und sehr intuitiv durch die Installation des Druckers geführt. In diesen Schritten wurden beispielsweise die W-Lan-Verbindung eingerichtet und die Patronen eingesetzt.

Drucker
Die Papierkassette des brother Druckers

Nun musste ich mich nur noch ein wenig mit den Funktionen des Druckers vertraut machen, Papier einlegen und einen Testbogen drucken – und schon konnte es losgehen!

Unterhalb des Scanners befindet sich ein weiteres Fach das sich nach oben aufklappen lässt. Hier finden z.B. das Telefonkabel (zum Faxen) Platz oder auch die orangefarbene Spange, die den Drucker bzw. den Patronenschacht während eines Transports schützt.

Der USB-Datenträgerslot des Druckers

Besonders gefällt mir, dass der Drucker auch USB-Sticks aufnehmen und Dateien direkt von diesem aus aufnehmen und verarbeiten kann.

Und natürlich die Funktion, nicht nur A4-Papier bedrucken zu können sondern Papiere bis zu einer Größe von A3.
Da die großen Bögen nicht in die kleine Papierkassette passen, verfügt der Drucker über einen separaten Papiereinzug für größere Blätter.

Drucker

In diesem Papiereinzug können aber auch kleinere Bögen verarbeitet werden. Dies ist praktisch wenn man z.B. einzelne Sonderseiten bedrucken möchte die man nicht zum gewöhnlichen Papier in die Kassette geben möchte.

Mein Drucker-Test

Der Screen meines Notebooks

Ich hatte mir vier verschiedene Testarten vorgenommen an die ich unterschiedliche Kriterien anlegte. Für jeden Nutzer sind natürlich andere Aspekte wichtig, weshalb ich versuchte, eine möglichst große Bandbreite an Kriterien zu bewerten.

Die vier Tests

#1 eine vollfarbige, detaillierte Stadtkarte in A3
#2 kleine und mittelgroße vollfarbige Charakterillustrationen in A4
#3 schwarz-weiß-Drucke mit Linien und Buchstaben
#4 Scannen

Die Test-Kriterien

  • Farbspektrum
  • Lebendigkeit und Wiedergabe der Farben
  • Detailtreue der Motivwiedergabe
  • Schärfe der Linien
  • Farbwert von Schwarztönen
  • Schnelligkeit des Drucks
  • Einzug des Papiers
  • Ausgabe des Papiers
  • Verwendung von Sonderpapier
  • Geräuschkulisse
  • Geruchsintensität

#1 Test – Karte in A3

Wie Du ja jetzt weißt, habe ich zuletzt an der Ausarbeitung eines Spielleitergeschenks für die Süd-Con gearbeitet. Ein Bestandteil dieses Geschenks ist eine große Stadtkarte, die als Posterdruck erscheinen sollte.

Ich habe diese Karte digital angefertigt und hatte natürlich jede Möglichkeit, Details auszuarbeiten und zu betrachten sowie in jede Ecke hineinzuzoomen. Doch manche Feinheiten erkennt man erst auf einem Ausdruck. Außerdem wollte ich gern wissen, wie der Druck wirkt – ehe ich die Karte abgebe.

Ich fand also, dass meine Karte farbig, detailliert und aufwändig genug war, um sie an dem Test des Druckers teilhaben zu lassen. Mit ihren fast 1,5GB Speichervolumen sollte sie den Drucker auch vor eine ordentliche Herausforderung stellen.

Drucker

Ich habe die Karte zweimal gedruckt. Einmal auf Druckerpapier im A3-Format und einmal auf hochwertiges Zeichnerpapier, ebenfalls in A3.
Mit beiden Papieren kam der Drucker gut zurecht. Beide wurden ohne Schäden eingezogen und wieder ausgegeben.
Beide wellten sich ein wenig und hatten einen ganz leicht feuchten Anschein nachdem sie den Drucker verlassen hatten.

Meine Beurteilung

Ich bin mit dem Druck leider nicht so sehr zufrieden. Man kann alles erkennen und sämtliche Merkmale meiner digitalen Version finden sich auf dem Druck wieder.
Allerdings kommen die Farben – besonders bei Grün- und manchen Brauntönen – etwas anders heraus als in der digitalen Vorlage. Auch das Grau meiner Straßen wirkt leicht rosé und die vielen unterschiedlichen Schattierungen meiner Wälder wirken eher dumpf und eintönig.

Die Karte wirkt insgesamt etwas blass, die Farben sind weder vibrant noch bright oder vivid. Also nicht so lebendig, leuchtend und kraftvoll wie ich sie mir gewünscht und am PC herausgearbeitet hatte.

Drucker

Leider wirkt der Druck auf mich auch leicht blurry und vergleichsweise pixelig. Man kann alles erkennen, aber richtig schön und präzise ist es nicht. Ein Blick aus der Ferne scheint jedes Detail zu erkennen. Aber ein präziser Blick aus der Nähe verrät, dass viele Nuancen verwischen, Kanten nicht wirklich präzise und scharf sind und dass überall kleine Pünktchen sitzen.
Ein paar Elemente, wie z.B. weiße Wasserlinien, sind kaum oder gar nicht abgebildet worden.

#2 Test – Charakterillustrationen

Die Bilder die ich für diesen Test hergenommen habe, stammen nicht aus meiner Feder. Ich habe sie von Deviantart entnommen, sie stammen von verschiedenen KünstlerInnen.

Diese Bilder habe ich für mein Con-Abenteuer Die Geliebte des Krenn verwendet. Neben den vielen Ausarbeitungen für das Abenteuer und die Con hatte ich leider keine Zeit, eigene Illustrationen anzufertigen.

Ursprünglich hatte ich vor, sie meinen SpielerInnen auf einem Tablet zu zeigen. Doch durch den Test des brother Druckers hatte ich nun die Gelegenheit, sie in Farbe auszudrucken, sie zu laminieren und als richtiges Handout auszugeben.

Ich habe für die Bilder absichtlich unterschiedliche Größen und Formate ausgewählt, um eine möglichst umfangreiche und unterschiedliche Druckdarstellung provozieren zu können.
Insgesamt sind die Bilder gemeinsam auf zwei DinA4-Bögen gelandet. Für den Druck habe ich ganz gewöhnliches Druckerpapier (Weiß, 80g/m2) verwendet.

Drucker
Meine Beurteilung

Mein erster Eindruck der Bilder war gut. Auch bei ihnen waren die Farben nicht so satt und leuchtend wie bei den Originalen am PC. Aber sie waren bunt und lebendig genug, um den Eindruck rüberzubringen, den ich für ein gelungenes Handout benötige.
Auch dieses Papier fühlte sich nach dem Druck für einen kurzen Moment leicht feucht und wellig an. Dieser Eindruck verflog aber nach wenigen Augenblicken wieder.

Ein Blick auf die Detaildarstellung der Bilder zeigt, dass auch bei ihnen einige Konturen etwas verwaschen wirken und der eine oder andere Farbton sich nicht so satt von seinem Nachbarn unterscheidet wie für ausreichenden Kontrast und Detailschärfe nötig wäre.

Auch bei den Charakterillustrationen erkennt man die einzelnen Pixel – besonders in Bereichen, in denen helle und dunkle Farben aufeinander treffen.
Allerdings fällt dieser Umstand hier weder so sehr auf noch so sehr ins Gewicht wie bei meiner großen Stadtkarte. Das liegt vor allem daran, dass die Bilder viel kleiner sind, was den den Blick ganz anders lenkt als auf einem großen Einzelbild. Außerdem genügt bei den meisten Illustration ein grober Überblick. Man muss nicht zwingend nah herangehen, um auch das letzte Detail zu erkennen – wie auf einer Karte.

#3 Test – Buchstaben und Linien

Diesen simplen Schwarz-Weiß-Test habe ich – wie könnte es anders sein – mit Charakterbögen durchgeführt. Für die Con brauchte ich gleich einen ganzen Stapel an Ausrüstungs-, Charakter- und Zauberbögen.

Die Bögen von Midgard eignen sich ziemlich gut. Denn sie besitzen nicht nur einen fein gestalteten Kopf mit Drachen und keltischen Knoten, sondern auch Wörter und natürlich die obligatorischen feinen Linien.

Ich hatte noch einen Teil Bögen daheim die ich mit meinem Laserdrucker ausgedruckt hatte. Von seiner scharf gestochenen Linienabbildungen und seinen niemals ausblutenden Details (ganz gleich auf welchem Papier) bin ich sehr verwöhnt. Und so war ich natürlich mehr als gespannt, ob der brother Drucker dabei mithalten kann.

Meine Beurteilung

Ja, man kann einen Unterschied sehen. Das Schwarz des brother Druckers wirkt etwas heller als das meines Laserdruckers und auch die Grauschattierungen der Tabellen unterschieden sich.
Aber das heißt nicht, dass eine Darstellung besser ist als die andere oder dass ein Druck qualitativer ist als der andere.

Der schwarz-weiß-Druck des brother Druckers ist einwandfrei und kann ohne Beanstandung mit den Ergebnisse meines Laserdruckers mithalten.

Auch die Farbdrucke waren – vor allem in Anbetracht der zu verarbeitenden Datenmenge – nicht langsam. Aber die schwarz-weiß-Drucke flogen mir nur so um die Ohren. Der brother Drucker ist wirklich sehr schnell unterwegs.
Beim ersten Probedruck der Charakterbögen trug ich ihm auf, fünfzehn Seiten zu drucken, versäumte aber, die Papierauffangschütte hervorzuziehen. Wenige Sekunden später war der gesamte Boden meines Arbeitszimmers voller Charakterbögen, die mit viel Schwung aus dem Schacht herausgestoßen werden.

#4 Test – Scannen

Für mein Con-Abenteuer hatte ich einige Handouts mit Aquarellfarben auf Papier gemalt. Während ich manche davon einfach so an die Spieler ausgeben konnte, musste ich andere digitalisieren. Ich benötigte von ihnen nämlich zusätzlich zur normalen Version noch eine Spielleiterausgabe mit Informationen speziell für mich.

Was wäre einfacher, als die Handouts einzuscannen und dann am PC mit den notwendigen Daten zu beschriften?

Drucker
Meine Beurteilung

Ich habe also meine Karten mit dem brother Drucker eingescannt. Bis auf die Tatsache, dass sich oben ein grauer Streifen eingestellt hat, der auf dem Original nicht vorhanden ist, bin ich mit dem Ergebnis des Scans zufrieden. Die Farben kamen ein wenig blass hervor. Doch das ließ sich mit ein paar Pinselstrichen via Photoshop schnell korrigieren. Auch über die Scaneinstellungen des Scanners wären Details wie Kontrast, Helligkeit etc. einstellbar gewesen. Aber ich bearbeite meine Rohscans lieber immer selbst.

Der Scanner kann Papierbögen bis zur Größe von A4 aufnehmen und verarbeiten.
Da ich immer mal wieder auch Aquarelle, Skizzen oder Illustrationen auf A3-Bögen male, wäre eine größere Scanner-Oberfläche natürlich noch schöner gewesen. Aber dieser Scanner tut was er soll – alles einwandfrei.

Die übrigen Kriterien

Der Drucker ist weder übermäßig laut noch generiert er einen unangenehmen Geruch.
Ohne die Druckgeschwindigkeit im Einzelnen gemessen zu haben, ist es tatsächlich so, dass vom Ausgeben des Druckauftrags bis zum Start des Druckvorgangs nur wenige Sekunden vergehen.
Der Papiereinzug verläuft über alle Einzugsmöglichkeiten komplikations- und reibungslos.
Auch etwas dickeres Spezialpapier kann der Drucker ohne Murren verarbeiten.

Mein Fazit

Der brother Drucker MFC-J5330DW ist tatsächlich ein Multifunktionsgerät, das alle Funktionen, die man in einem Homeoffice benötigt (und die von einem Drucker erledigt werden können) in einem Gerät vereint.
Das Gerät arbeitete während des Tests zuverlässig und schnell, ohne Störung und einwandfrei.
Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Das schwenkbare Display unterstützt die Bedienbarkeit sehr. Auch auf- und wieder zuklappen lässt sich der Drucker ohne Schwierigkeiten.
Die Patronen lassen sich einfach einsetzen und entfernen, sämtliche Kabel sind einfach anzuschließen.
Auch die Inbetriebnahme funktioniert simpel und die Bedienung via wlan ist einfach nur großartig.

Im Schwarz-Weiß-Bereich arbeitet der brother Drucker schnell und zuverlässig. Er präsentiert gute Ergebnisse.

Im Farbbereich muss man den einen oder anderen Abstrich hinnehmen – besonders was Strahlkraft und Intensität der Farben angeht. Für simple Handouts und einfache Grafiken taugt der Drucker allemal. Aber wer sich seine Lieblingskarte ausdrucken möchte, um sie sich an die Wand zu hängen, oder wer den Print einer gelungenen Illustration verschenken möchte, sollte sich eher an ein Fotostudio oder eine Druckerei wenden.

Da ich seit Jahren nur mit Laserdruckern arbeite, habe ich im Tintenstrahlbereich leider keine Vergleichsmöglichkeit. Daher kann ich leider nicht beurteilen, wie sich der MFC-J5330DW im Vergleich zu Konkurrenzprodukten schlägt.

Ein unschlagbarer Vorteil allerdings ist, dass der Drucker im A3-Format drucken kann. Dungeonkarten, Battlemaps etc. lassen sich so an einem Stück ausdrucken. Dies sollte den meisten Rollenspielern sehr entgegenkommen, denn es kommt ja durchaus häufig vor, dass Drucke im A4-Format den Bedürfnissen am Spieltisch nicht vollumfänglich gerecht werden.

Rollenspielerische Grüße

Janine

Fantasy ist meine Leidenschaft solange ich denken kann. Rollenspielerin bin ich mit Herz und Seele seit 1999, Spielleiterin seit etwa 2001. Ich liebe es, Abenteuer und Settings auszuarbeiten, Charaktere zu designen, Geschichten zu erfinden und meine Mitspieler oder Leser in phantastische Welten zu entführen. Ich bastele mit Begeisterung Handouts, zeichne Karten, schreibe Bücher und bemale Miniaturen. Außerdem leite ich Abenteuer auf Conventions und blogge auf spielleiter-wissen.de

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