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Rezension: Die Pranken des Löwen

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Ich durfte den Roman „Die Pranken des Löwen“ von Mac P. Lorne probelesen. Dazu wurde mir ein Rezensionsexemplar kostenlos vom Verlag zur Verfügung gestellt.

Mit „Die Pranken des Löwen“ hat Autor Mac P. Lorne einen über 700 Seiten starken Wälzer vorgelegt. Sein Roman ist der Auftakt zu seiner Robin-Hood-Reihe, die insgesamt fünf Bände umfasst.
Sein Anspruch ist es, die wahre Geschichte des Robin Hood darzustellen. Der erste Band widmet sich dem Motiv „Wie alles begann“.
Und somit nimmt der erste Band zunächst auch gar nicht den allseits bekannten Helden Robin Hood ins Visier sondern seinen Großvater: Robert Fitzooth.

Wie dieser Auftakt gelungen ist und wie mir der Roman gefällt, erfährst Du in dieser Rezension. Bitte bedenke dabei, dass dieser Beitrag meine persönliche Meinung und meinen individuellen Eindruck widerspiegelt. Dein Eindruck beim Lesen und Deine Meinung zu dem Roman können ganz unterschiedlich ausfallen.

Klappentext

England 1110: Im einen Moment wir ihm beinahe die rechte Hand abgeschlagen, im nächsten wird der Gardist Robert Fitzooth zum Leibwächter einer Prinzessin bestimmt. Sein wechselhaftes Schicksal führt den Engländer an der Seite der jungen Matilda, der Braut Heinrichs V., zuerst ins deutsche Kaiserreich, dann weiter über die Alpen bis ins ferne Rom und schließlich zurück in die alte Heimat und in einen nicht enden wollenden Krieg. Er ahnt nicht, dass sein Enkel einst einen Namen tragen wird, den heute alle Welt kennt: Robin Hood!

Die harten Fakten

Titel: Die Pranken des Löwen
Reihe: Ein Robin-Hood-Roman
Teil: 1
Autor: Mac P. Lorne
Verlag: Knaur
Erscheinungsdatum: 02.05.18
Seitenzahl: 736

ISBN: 978-3-426-52147-2
Preis (Taschenbuch): 10,99€
Preis (ebook): 6,99€

Der Autor

Mac P. Lorne wurde im Jahre 1957 geboren. Er wuchs in der ehemaligen DDR auf und begann bereits früh mit dem Schreiben. 1988 floh er in die BRD. Heute lebt er in der Nähe einer mittelalterlichen Burg in Europa. 

Das Buchcover

Das Cover des Taschenbuches ist in einem satten Grün gehalten. Auf dem Hintergrund des Front- und Backcovers zeigt sich ein Holzbrett oder eine Planke in grüner Farbe. Darauf prangt vorn eine silberne „one pound“-Münze, hinter der sich zwei Schwerter und eine Streitaxt verschränken.
Außerdem zeigt es, in grau weißer Schrift, den Namen des Autors, den Titel des Buches und das Verlagslogo.
Das Backcover zeigt unter dem Untertitel „Wie alles begann: Die Ahnengeschichte des Robin Hood“ den Klappentext des Romans.

Robin Hood

Kurzinhalt (Spoiler)

#Erster Teil

Die Handlung des Romans beginnt mit dem Gardisten Robert Fitzooth, dessen eigentlicher Name Hrodberht, Sohn des Odo ist. Er, eigentlich Angelsachse, wurde von normannischen Mönchen aufgezogen, die seinen Namen nicht auszusprechen vermochten, weshalb sie ihm einen normannischen Namen gaben.
Schon gleich zu Beginn des Romans stellt König Henry I. Robert seiner kleinen Tochter Matilda als Leibwächter zur Seite. Matilda erwartet eine lange Reise nach Deutschland, wo sie König Heinrich V. ehelichen soll.
Kaum am Königshof angekommen, wird Robert in die Dienste Heinrichs V. aufgenommen – nun dient er ihm als Gefolgsmann und Leibwächter.
Auch Heinrich V. geht auf eine Reise – und zwar zunächst nach Rom, wo er sich zum Kaiser krönen lassen möchte.

Auf dieser und seinen weiteren Reisen wird Robert Zeuge des Zwistes zwischen Kirche und König, Kämpfer in einem Bürgerkrieg und Ehemann seiner großen Liebe Martha. Er erlebt Matildas Kampf um die Krone Englands und die Zeiten der „Anarchy“.

# Zweiter Teil

Auf diesen ersten Teil folgt natürlich ein zweiter. Robert Fithooth verschlägt es nach Loxley und er gründet eine Familie. Hier ist der Protagonist Robert Fithooth der Jüngere, besser bekannt unter dem Namen Robin Hood. Der Name Robin wird ihm von seiner Familie als Kosename verliehen, um zwischen den verwandten Roberts nicht den Überblick zu verlieren.
Hier erlebt der Leser, wie die berühmte Figur Robin Hood entstand und ihren Anfang nahm, wieso sie beispielsweise vom Freibauern zum Geächteten wurde und welche Abenteuer Robin Hood und seine „Merry Men“ zu bestreiten hatten. Manche dürften dem einen oder anderen Leser bekannt vorkommen, während andere gänzlich neu erscheinen.
Natürlich darf hier auch die Liebe Robins zu Marian Leaford nicht zu kurz kommen und auch andere bekannte Namen wie Little John oder Will Scarlett fehlen nicht.

Aufbau des Romans

Der Roman teilt sich in zwei Teile. Der Erste umfasst 353 Seiten und einen Zeitraum von 45 Jahren. Der Zweite umfasst 278 Seiten und einen Zeitraum von 12 Jahren. Die beiden Teile nennen sich schlicht „Robert Fithooth der Ältere“ und „Robert Fitzooth der Jüngere“.

Im Inhaltsverzeichnis werden die Kapitel nummeriert und nach den Orten und Jahreszahlen benannt, in denen sie spielen. Also beispielsweise „5. Kapitel – Normandie/England, 1128-1139“.

Auf das Inhaltsverzeichnis folgen zwei Karten – eine von England um 1140 und eine des Römisch-Deutschen Reiches um 1120.

Im Anschluss findet sich ein Personenregister, das sämtliche im Roman vorkommenden Personen aufführt und einen sehr kurzen Abriss dazu gibt, um wen es sich handelt. Historisch belegte Personen sind gekennzeichnet.

Im Anhang des Romans listet eine Zeittafel die wichtigsten historischen Ereignisse auf. Ein sich anschließendes Glossar liefert Erklärungen zu einigen Fachtermini und historischen Begriffen, die möglicherweise nicht jeder Leser kennt.
Ganz zum Schluss folgt ein Literaturverzeichnis mit einer Bibliographie der Bücher, die Lorne zur Hintergrundrecherche für seinen Robin Hood Roman herangezogen hat.

Schreibstil

Mac P. Lornes Schreibstil wirkt auf mich locker und flüssig, aber zuweilen doch sehr umgangssprachlich und für das Genre an manchen Stellen zu modern. Einige dieser Formulierungen machen einzelne Szenen für mich etwas unglaubwürdig.
Wenn der Autor beispielsweise König Heinrich dem V. bei einer Audienz beim Papst die Worte „Wenn es Euch glücklich“ macht in den Mund legt und ihn daraufhin über das ganze Gesicht grinsen lässt, frage ich mich, inwiefern es realistisch ist, dass ein mittelalterlicher König sich dem Papst gegenüber so geäußert und verhalten haben könnte.

Der Autor gebraucht viele historische Fachtermini, die man zwar kennen kann, die aber nicht zum allgemein üblichen Wortschatz gehören. Abhilfe schafft – zumindest in einigen Fällen – das Glossar im Anhang des Romans. Allerdings ist das Glossar nicht sehr umfangreich. Es erläutert lediglich 36 Begriffe. Und während en detail erklärt ist, wodurch sich ein englischer Langbogen auszeichnet, finden Fremdwörter wie „Regalien“, „Investitur“, „Pfründen“ oder „kanonisches Recht“ nicht einmal Erwähnung.
Ich persönlich kenne die Bedeutung dieser – und anderer im Roman vorkommender – Begriffe. Aber meiner Meinung nach kann nicht davon ausgegangen werden, dass es jedem/r Leser*In so geht.
Daher stellt sich mir die Frage, ob es tatsächlich vonnöten ist, die exakten Einzelheiten zu einem englischen Langbogen zu erfahren, oder ob man die Zeilen nicht besser genutzt hätte, um weitere Begriffe zu erläutern. Möglicherweise hätte das Buch auch zwei oder drei weitere Seiten erhalten können – dann wäre Raum für beides gewesen.

Ein stilistisches Mittel sticht immer wieder hervor: Zeitsprünge, die das Ende einer Szene oder einer Aktion spoilern.
Immer wieder findet man Passagen, in denen Lorne Sätze schreibt wie „Er wusste nicht, wie er sich irren sollte“ oder „Das sollte noch zu viel Blutvergießen führen“. Hier erfährt der Leser in kurzen, knappen Worten, wie die Szenerie ausgehen wird. Dass der Autor diese im Folgenden dann oftmals dennoch ausführlich beschreibt, verwundert, da das Ende bereits bekannt ist.

Robin Hood im historischen Kontext

Ich kann und möchte mir nicht die Mühe machen, Lornes Robin Hood Roman auf historische Korrektheit, Fehler und Lücken hin zu untersuchen. Und ich werde auch nicht überprüfen, welches Detail als realistisch empfunden oder aus dem belegbaren historischen Kontext als wahrscheinlich wahr befunden wurde.
Während ich beim Lesen an mancher Stelle zweifelte, ob dieses oder jene Wort tatsächlich so gesprochen worden oder diese oder jene Szene sich wirklich so ereignet haben könnte, lässt das Literaturverzeichnis im Anhang des Romans darauf schließen, dass sich der Autor mit den historischen Kontexten auseinandergesetzt und vertraut gemacht hat. Wie viel seiner Interpretation zu verdanken ist, wie er recherchiert und wie er die gefundenen Quellen ausgelegt hat, kann ich nicht beurteilen.
Fakt ist, dass Lorne kein studierter Historiker ist. Er studierte Veterinärmedizin und Pferdezucht.
Dennoch bin ich davon überzeugt, dass sich Lorne alle Mühe gegeben hat, historisch korrekt zu arbeiten und so nah an den Tatsachen zu bleiben, wie es bei einem Roman möglich ist.
Denn eines muss man im Blick behalten: Wir haben keine historisch korrekte Abhandlung vor uns und keine geschichtswissenschaftliche Ausarbeitung sondern einen Historienroman.

Mein Eindruck

Ich muss sagen, ich habe mich schwer getan. Ich habe mich so schwer getan, dass ich diesen Roman ungefähr fünf Mal unterbrochen und zugunsten anderer Lektüre beiseite gelegt habe. Ich habe das Lesen fünf Mal neu aufgenommen und mich jedes Mal bemüht, einen Bezug zum Roman zu finden und in die Geschichte einzutauchen.

Leider ist es mir nicht gelungen. Und ich muss zugeben, den Roman nicht komplett gelesen zu haben. Ich habe Passagen überblättert, Kapitel übersprungen, habe hier und dort gelesen, überflogen, quergelesen und versucht, endlich einen Ansatz zu finden, der mich in den Roman eintauchen lässt. Leider vergebens.
Dieser Roman war nicht meiner.

Und das tut mir außerordentlich leid. 

Als ich erfahren habe, dass es einen neuen Robin Hood Roman gibt, war ich Feuer und Flamme!

Robin Hood gehört schon seit Kindertagen an zu meinen Lieblingsroman- und Filmhelden. Aufgewachsen mit Kevin Costner als Robin Hood, einem japanischen Robin Hood Anime und natürlich der Disney-Adaption war die Legende des Königs der Diebe Teil meiner Kindheit. Wir haben Robin Hood angesehen, bis wir die Filme und Serien auswendig konnten, wir haben Szenen nachgespielt, Kostüme gebastelt und nervös gehofft, dass der alte VHS Videorekorder es schafft, den Film aus dem Fernsehprogramm aufzunehmen. Robin Hood hat uns durch Jahre der Kindheit begleitet, ist mit uns in Urlaube gereist, hat Playmobil- und Legomännchen zu Namen und Geschichten verholfen.
Und auch heute noch schaue ich die alte Verfilmung gern, um mich zu neuen Rollenspielabenteuern inspirieren zu lassen. Ja, das ist Nostalgie 😉

Du kannst Dir vorstellen, wie begeistert ich war als ich von Mac P. Lornes Romanreihe erfuhr. Nicht einen Roman sondern gleich fünf hatte er dem Lieblingshelden meiner Kindheit gewidmet!
Ich wusste, ich musste diesen Roman lesen und freute mich diebisch auf schöne herbstliche Stunden mit einem dicken Historienschmöker.

Was also hat mir den Genuss so vermiest, dass nicht einmal die Erinnerung an meine Robin Hood Leidenschaft mich an das Buch zu fesseln vermochte?

Kurz und knapp: Der Schreibstil.

#1 Vorausgriffe

Szenen wie diese eine Kampfszene in der König Henry eine längere Auseinandersetzung erwartet, werden vom Autor mit den Worten eingeleitet: „[…] und zwei Augenaufschläge später war der Kampf bereits vorbei“ (S. 25). Solche Vorgriffe kamen für mich zu gehäuft vor, um darüber hinwegzusehen. Wäre dieser eine Satz die tatsächliche und vollständige Beschreibung des Kampfes gewesen, ich hätte nichts dagegen. Ein schneller Abriss in kurzen, knackigen Worten – wieso nicht?
Leider jedoch folgt auf dieses Vorgreifen eine detaillierte Beschreibung des Kampfes. Und ich fragte mich beim Lesen wieso?

#2 Flapsig moderne Beschreibungen

Was für meinen Geschmack auch zu häufig vorkam, waren Beschreibungen, die ich eher in einem modernen Roman erwarten würde.
Der König musste sich erst einmal setzen“ oder „Dem König war ganz schwindelig geworden“ sind in meinen Augen keine Formulierungen, die meinem Anspruch an einen historischen Roman gerecht werden – insbesondere dann nicht, wenn es sich bei der handelnden Person um einen König handelt.

#3 Fragliche historische Handlungen/Wortwahl

Ich kann leider nicht herausfinden, wie nah sich der Autor an der historischen Realität bewegen wollte. Besonders, was die Ausgestaltung einiger Szenen angeht, die von historisch belegten Persönlichkeiten handeln.
Beim Lesen allerdings wunderte ich mich mehrfach über Details, die ich natürlich nicht nachprüfen und erst recht nicht historisch belegen kann, die meinen Lesefluss aber dennoch gestört haben.

Wenn König Heinrich V. und Papst Paschalis miteinander sprechen, spricht der Papst den König mit „Ihr, Heinrich […]“ an. Ich frage mich, ob das realitätsnah ist oder ob eine durchgehende Verwendung der Adelstitel das gebräuchlichere Prozedere gewesen ist.

Dennoch hat der Roman von der ersten bis zur letzten Seite selbstverständlich das Zeug zu einem anständigen Historienroman. Die historische Handlungsabfolge und der Hintergrund wirken fundiert und konsistent, Beschreibungen passen und ich schätze, dass Lornes Recherche tiefgründig und umfangreich war.

#4 Ungalante Formulierungen

Als ich wieder einmal versuchte, in den Roman einzutauchen, stolperte ich über folgenden Abschnitt: „Nur Robin hörte den spöttischen Unterton in den Worten des Ritters heraus. Marian war zu sehr damit beschäftigt, zu erröten […]“ (S. 462)
Dieser zweite Satz hat meinen Lesefluss unterbrochen und ihn gestoppt. An dieser Stelle habe ich nicht weitergelesen. Ich habe vielmehr das Buch zugeklappt und mich gefragt, wie einen eine passive Körperreaktion wie das Erröten so vereinnahmen kann, dass man nicht mehr in der Lage ist, konzentriert einem Gespräch zu lauschen.
Ich habe lange darüber nachgedacht, was der Autor dem Leser damit sagen möchte. Auf mich wirkte Marian in dieser Szene jedoch so unvorteilhaft beschrieben, dass mir die Lust verging, weiterzulesen.

Es würde zu weit führen, noch mehr Details und Beispiele zu benennen, an denen ich mich gestört habe.
Sicherlich sind alle meine Kritikpunkte nur Kleinigkeiten und keine davon macht den Roman schlecht.
Wie Du siehst, betrifft auch keiner davon die eigentliche Geschichte, die Charaktere oder die Handlung.
Doch für mich ist ein Roman ein Gesamtwerk. Wenn ein Detail nicht stimmt, das wichtig ist und sich durch das gesamte Buch zieht, vermag es mir, den Lesegenuss zu vermiesen.

Für mich besteht ein Roman aus drei wichtigen Teilstücken:
  • Storyline
  • Charaktere
  • Schreibstil

Dazu kommen natürlich noch Dinge wie Anhänge Covergestaltung, Kapitelbenennung etc.
Ich hätte mir beispielsweise gewünscht, dass die Kapitel „richtige“, sprechende Namen tragen und nicht bloß Ortsangaben und Jahreszahlen. Aber das ist kein Aspekt, der mir den Lesegenuss verdirbt.

Wenn der Schreibstil aber in meinen Gedanken aneckt und es so viele Punkte gibt, bei denen ich mir denke nicht schon wieder … dann genügt er leider, um mir die Freude an dem Buch zu verderben. Seien die Charaktere noch so dreidimensional und sympathisch und die Storyline noch so konsistent und mitreißend.
Der Schreibstil ist meine Eintrittskarte in die Geschichte. Und wenn diese für mich nicht greifbar wird, dann finde ich keinen Einlass.

So erging es mir leider mit „Die Pranken des Löwen“.
Schade. Ich hätte mich sehr darauf gefreut, die fünfbändige Reihe zu verschlingen.

Vielleicht gebe ich dem Roman in einigen Wochen oder Monaten noch eine Chance, aber vorerst kann ich das Werk leider nur eingeschränkt weiterempfehlen. Wenn Du Dich nicht am Schreibstil des Autors störst, findest Du hier einen spannenden, abwechslungsreichen, zuweilen etwas kampflastigen Serienauftakt!

Robin Hood als Inspirationsquelle?

Natürlich eignet sich der Roman als Inspirationsquelle fürs Rollenspiel. Du kannst Nichtspielercharaktere entlehnen oder an Romanfiguren anlehen. Du kannst eine Menge Settings aus dem Roman entnehmen, Dich zu Reden und Ansprachen inspirieren lassen oder mittelalterliche Verfahrensweisen in Dein Spiel übernehmen. Natürlich eignet sich auch ein Teil der Geschichte zum Abenteuer oder als Kampagne und auch die Abenteuer und das Gruppengefüge der „Merry Men“ können Vorbild und Inspiration zu neuen Rollenspielabenteuern sein.
Und letztendlich kann natürlich auch Robin Hood selbst zum Vorbild dienen. Entweder für einen Spielercharakter, für einen NSC oder um als lokale Legende in Deine Spielwelt implementiert zu werden 🙂

Wo sind die Bücher erhältlich?

Werbung|Die nachfolgenden Links sind Affiliate-Links und führen zu Amazon. Selbstverständlich sind die Bücher auch im lokalen Buchhandel oder in anderen Online-Buchhandlungen zu beziehen.

Die Bände eins bis drei sind bereits erhältlich. Der vierte Band erscheint im Januar 2019, der fünfte im März 2019.

Fazit

Für „Die Pranken des Löwen“ gibt es von mir drei *** von möglichen fünf Sternen.

Rollenspielerische Grüße
Janine

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Ich bin seit 1999 leidenschaftliche Fantasy-Rollenspielerin, Spielleiterin, Autorin (Romane, Ratgeber, Rollenspielabenteuer) und Illustratorin von Rollenspiel-Karten. Außerdem bin ich begeisterte Convention-Besucherin, liebe Fantasy und Phantastik und sammele gern Dinge, die ich für meine Rollenspielrunden (z.B. als Handouts) verwenden kann.

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