Das Licht der Phantasie,  Empfehlung,  Hörbuch,  Rezension,  Werbung

Rezension: Das Licht der Phantasie – ein Scheibenwelt Roman

Werbung, unbezahlt | Terry Pratchett, Erfinder und Autor der Scheibenwelt ist stets ein Garant für wortgewaltige, bilderreiche und vor allem pointiert formulierte Abenteuer. Geschickt zwischen die Zeilen gestreuter Humor, an den richtigen eingebrachte Stilmittel und das Spiel mit Worten, Klängen, Lauten und Sprache allgemein macht den besonderen Reiz der Scheibenweltromane aus. Pratchett nimmt gängige Fantasy-Klischees auf die Schippe, jongliert mit Archetypen aus Fantasy- und Rollenspielwelten und kreiert auf wunderbare Weise scheibenwelttaugliche Spiegelbilder berühmter Figuren anderer Welten wie z.B. Cohen den Barbaren. Doch auch die speziellen, manchmal seltsamen, oftmals ungewöhnlichen und immer sehr illustren Charaktere der Scheibenwelt machen Terry Pratchetts Schöpfungen zu etwas Besonderem und bilden stets den Garant für unterhaltsame Lektüre.

Als Rollenspieler und Liebhaber des Fantasygenres sind Dir Terry Pratchett, die Scheibenwelt und Charaktere wie die Magier Rincewind, Trymon und Wetterwachs, der Tourist Zweiblum und Cohen, der berühmte Barbar, ganz sicher ein Begriff. Vielleicht hast Du schon Scheibenwelt-Romane gelesen und die eine oder andere Idee in Deine Rollenspielabenteuer eingebracht oder Deine Charaktere nach Inspirationen aus Pratchetts Welt designed.

Ich durfte kürzlich Pratchetts Scheibenwelt-Roman „Das Licht der Phantasie“ als Hörbuch für Dich probehören. Das Rezensionsexemplar wurde mir von Randomhouse kostenlos zur Verfügung gestellt.

Wie sich Pratchett, Rincewind und Zweiblum in einem Hörbuch machen, und wie es mir gefallen hat, erfährst Du in diesem Beitrag.

Der Klappentext

Ein Fichtenstamm bewahrt den ungeschickten Rincewind vor dem Absturz vom Rand der Scheibenwelt. Der Zauberer findet sich in einem von intelligenten Bäumen bevölkerten Wald wieder und trifft erneut auf den Touristen Zweiblum. Währenddessen droht der Planet von einem roten Stern verschlungen zu werden. Nur ein Zauberspruch kann die Scheibenwelt noch retten, doch der befindet sich ausgerechnet in Rindewinds Kopf. Einige seiner ehemaligen Zaubererkollegen machen sich deshalb auf die Suche nach ihm und wollen ihn töten. Doch Rincewind hat Helfer: unter ihnen eine Truhe aus intelligendem Birnbaumholz und der nun 87jährige Held Cohen, der Barbar …

„Das Licht der Phantasie“ ist der zweite Scheibenwelt-Roman Terry Pratchetts und die würdige Fortsetzung von „Die Farben der Magie“.

Das Licht der Phantasie - ein Scheibenwelt Roman von Terry Pratchett
Das Cover – mit freundlicher Genehmigung von Randomhouse
Hier findest Du eine Hörprobe – mit freundlicher Genehmigung von Randomhouse

Die harten Fakten

Autor: Terry Pratchett
Erschienen am: 08.10.2013
Gelesen von: Volker Niederfahrenhorst (ungekürzte Lesung)
Coverillustration: Josh Kirby 
Verlag: Schall & Wahn GmbH
Laufzeit: ca. 540 Minuten (9h)
Umfang: 7 Audio-Cds
ISBN: 9783837120707
Preis: 12,99€

Die Aufmachung des Hörbuches

Die Scheibenwelt-Geschichte wird auf sieben CDs präsentiert, die alle einzeln in transparenten Schutzfolien verpackt sind. Sie tragen alle das gleiche Design, sind aber natürlich nummeriert, sodass man niemals durcheinanderkommen kann.
Die einzelnen CDs beinhalten die Geschichte unterteilt in mehrere Tracks. Diese sind ebenfalls nummeriert und tragen leider keine inhaltlichen Titel. Hört man eine CD nicht an einem Stück durch, muss man sich merken, welche Nummer auf welcher CD man gerade gehört hat.
Die CDs kommen in einer stabilen Pappschachtel in der sie gut uns sicher aufbewahrt werden können.

Ich wollte das Scheibenwelt-Abenteuer gern auf einer langen Autofahrt von Bonn nach Hamburg und zurück anhören. Da mein Auto aber keinen CD-Player besitzt, habe ich die einzelnen Tracks der Hörbuch-CDs auf meinen PC geladen und sie von dort auf einen USB-Stick geladen. Somit haben mir Cohen, Bethan &Co die lange Autofahrt unterhaltsam versüßt.

Das Hörbuch präsentiert mehrere Handlungsstränge parallel. So erfährt man beispielsweise in einer Szene, was Rincewind und Zweiblum im Wald erleben, während man in der nächsten mitverfolgen kann, wie es den Magiern in der Unsichtbaren Universität ergeht.
Dadurch, dass man keinen geschriebenen Text in den Händen hält und sämtliche Szenen von einem Sprecher gelesen werden, stutzt man manchmal, bis man merkt, dass der aktuelle Satz szenisch nicht zum vorherigen gehört.

Der Sprecher

Volker Niederfahrenhorst liest „Das Licht der Phantasie“. Er liest den gesamten Text allein und damit auch sämtliche Rollen, Dialoge und Monologe die die Charaktere der Scheibenwelt sprechen.
Er hat eine sehr angenehme Stimme und eine gefällige Art den Text vorzutragen. Sein Redetempo ist passend und der jeweiligen Szene immer angemessen. Fehler, Stolperungen, dialektale Einsprengsel, unpassendes Erzähltempo oder ein ähnlicher faux pas sind mir nicht aufgefallen. Niederfahrenhorst betont die Namen von Charakteren und Orten genauso, wie sie in meinem Kopf beim Lesen von Pratchetts Romanen auch klangen und wie man es aus den Scheibenwelt-Verfilmungen kennt.

Ein besonderes Talent zeigt Niederfahrenhorst beim Sprechen der verschiedenen Rollen und dabei insbesondere bei den Dialogen. Natürlich liest er manchmal ein „xy“, sagte Rincewind, sodass der Hörer genau weiß wer gerade spricht.
Aber manchmal folgen die Zitate mehrere Charaktere auch ohne die Erwähnung der Namen aufeinander. Und allein durch die Betonung, unterschiedliche Sprachgeschwindigkeit, verschiedene Stimmlagen und andere sprachliche Eigenschaften gelingt es Niederfahrenhorst, dem Leser zweifelsfrei vor Augen zu führen, wer gerade spricht.
Noch dazu untermalen die unterschiedlichen Betonungen, die von unsicherer Zitterstimme über selbstbewusste Überheblichkeit bis zu Sanftmut und Anmut reichen, die dargestellten Charaktere, sodass man als Hörer ein noch besseres und farbenfroheres Bild der Szenerien gewinnt.

Stil und Sprache

Wer Pratchetts Werke kennt, weiß, dass er ein Meister darin ist, Sprache zu verwenden und Sätze zu konstruieren. Pratchetts Schreibstil zieht sich charakteristisch durch seine Werke und kommt selbstverständlich auch in seinem Scheibenwelt-Roman „Das Licht der Phantasie“ zum Tragen.
Volker Niederfahrenhorst gelingt es vortrefflich, Pratchetts Schreibstil galant vorzutragen, sodass dem Hörer jeder noch so kleine Wortwitz offenbart wird und kein zwischen den Zeilen stehender Sinn verloren geht.

Terry Pratchett schreibt sehr humorvoll und zuweilen lustig. Allerdings ist sein Humor kein platter Schenkelklopfer sondern eher Humor jener Art, die man versteckt in der faszinierenden Konstruktion eines Satzes, in der meisterlichen Verwendung lyrischer Stilmittel, in der Gestaltung von Orten und Namen oder skurriler Ideen findet. Pratchetts Schreibstil dürfte jeden Germanistik- und Literaturfreund begeistern, findet man hier doch präzise durchdachte und äußerst pointiert ausgearbeitete Sätze, filigrane Wortwitze und charmant verwendete Stilmittel aus Rhetorik oder Lyrik.

Wenn Du schon ein paar Scheibenwelt-Romane kennst, wird Dir sicher aufgefallen sein, dass Pratchett es liebt, mit Klischees zu spielen, versteckte Kritik zu üben oder archetypische Rollenbilder zu persiflieren. Und dies können natürlich ebenso typisch männliche oder weibliche Rollenbilder sein, wie auch die Rolle eines Magiers oder eines Barbaren.
Dass Pratchetts TOD ein angenehmer Zeitgenosse von mitfühlender, sanftmütiger und geradezu liebenswerter Natur ist, kommt nicht von ungefähr. Ebenso wie die Tatsache, dass Conans Scheibenwelt-Pendant Cohen eben kein muskelstrotzender etwas einfach gestrickter Barbarenkrieger ist sondern ein greiser Mann dessen liebste Errungenschaften der Welt weiches Toilettenpapier und gute Zahnärzte sind. Und nicht zuletzt sind natürlich auch der in die Jahre gekommene Rincewind als immerwährender Student der Unsichtbaren Universität und die junge Bethan, die im Wald von Druiden zur Sonnenwende geopfert werden soll, liebevoll parodierte Archetypen gängiger Charaktermotive.

Pratchett versteht es hervorragend, diesen Charakteren Leben einzuhauchen und mit den ihnen anhaftenden Klischees zu spielen. Doch ohne seinen unverwechselbaren Schreibstil wären die zahllosen Anspielungen, die versteckten Hinweise und das wunderbare Roulette der Rollen vermutlich nur halb so lustig.

Zugegeben, für manche Anspielungen benötigt man als Leser wie als Hörer der Scheibenwelt-Romane ein gewisses Hintergrundwissen.
Wer Robert E. Howards Conan der Barbar nicht kennt, wird an Pratchetts Cohen weniger Freude haben und wer nicht weiß, dass Magier in vielen Fantasywelten als imposant, weise und mächtig dargestellt werden (man vergleiche J.R.R. Tolkiens Figur Gandalf), kann über Rincewinds unausgebildete und tollpatschige Erscheinung vermutlich weitaus weniger schmunzeln.
Doch Figuren wie der Tourist Zweiblum in seinem charakteristischen Hawaiihemd, der sich allein durch seinen gern gebrauchten Reiseführer wie ein Reisender fühlen kann und den riesigen Zwerg Karotte Eisengießersohn werfen auch für denjenigen Leser erkennbare und witzige Klischees über den Haufen, der mit anderen Fantasywelten nicht gar so gut vertraut ist.

Schwarzer Humor darf natürlich auch nicht fehlen. Und zudem eine Prise tiefergreifenden philosophischen Inhalts der zum Nachdenken anregt.

Ich persönlich liebe Pratchetts Sprachstil. Ich kann mir kaum einen besseren Stil vorstellen, um humoristische Fantasyabenteuer zu präsentieren. Ich schätze und genieße es sehr, wenn Autoren mit Worten und Sätzen spielen, ich liebe Alliterationen und Hyperbeln, genieße onomatopoetische Beschreibungen und Oxymorone und mag es ganz einfach, mich von Sprache verwöhnen zu lassen. Ich finde es wunderbar, wenn Texte neben einer offenkundigen Ebene noch einen tieferliegenden Aspekt hüten und wenn verschiedene Leser den Text auf verschiedene Art und Weise angehen und verstehen können. Ich erschließe mir gern die Ebene hinter dem Offensichtlichen und mag es, wenn diese Ebene philosophische Ansätze enthält, die zum Nachdenken anregen oder inspirieren.
Pratchetts Hörbuch ist schon rein vom sprachlichen Stil her Wellness für die Ohren. Gepaart mit der tollen Handlung und der kreativen Scheibenwelt bildet sich ein wahres Schmuckstück in der Welt der phantastischen Publikationen!

Die Handlung

Ich möchte nicht zu viel verraten, um Dir nicht den Spaß an dem Hörbuch zu nehmen. Daher gibt es hier nur einen wirklich kleinen Einblick in die Handlung von „Das Licht der Phantasie“.

Rincewind und Zweiblum sind am Ende des Romans „Die Farben der Magie“ gerade über den Rand der Scheibenwelt gefallen. Zu Beginn von „Das Licht der Phantasie“ gelangen sie wie durch ein Wunder zur Scheibenwelt zurück. Natürlich ist der achte Zauberspruch des Oktavs, der sich in seinen Jugendzeiten unabänderlich in Rincewinds Gehirn gegraben hat und der alles andere möchte als von der Scheibenwelt zu verschwinden, nicht ganz unschuldig daran.
Gemeinsam mit Zweiblums Truhe aus intelligentem Birnbaumholz müssen sich die beiden Gefährten dann durch einen Zauberwald schlagen, in dem ein Verwandter des allseits bekannten Lebkuchenhauses, sprechende Bäume und in Pilzen lebende Gnome noch das kleinste Problem sind.
Währendessen scheint Groß A’Tuin, die Schildkröte, die die Scheibenwelt auf ihrem Rücken durchs All trägt, geradewegs auf ihr Ende zuzusteuern. Dies bereitet der Bevölkerung der Scheibenwelt – und dabei besonders in der größten Stadt Ankh-Morpork – Sorgen und Todesangst. Die Magier der Unsichtbaren Universität, die sich normalerweise mit Ränkeschmieden und gegenseitigen Mordkomplotten auf der Suche nach der mächtigsten Position in der Magierhierarchie das Leben schwer machen, versuchen händeringend herauszufinden, was es mit dem Kurswechsel der Schildkröte zu tun hat. Im Rahmen ihrer Recherchen befehligen sie den TOD herbei, der gerade auf einer Kostümparty weilte, untersuchen das Oktav, das mächtigste Zauberbuch der Scheibenwelt, und trachten Rincewind nach dem Leben.

Die Handlung ist schlüssig und stimmig und trotz ihrer zahllosen Schauplätze, Plots und Nebenplots nie verwirrend. Durch die verschiedenen Szenen und Handlungsstränge sollte jeder einen Lieblingscharakter oder einen Lieblingsschauplatz finden.
Ich zum Beispiel mag die Unsichtbare Universität mit all ihren verschrobenen und größtenteils alternden Magiern sehr gern, aber auch Ankh-Morpork im Allgemeinen gefällt mir ausgesprochen gut.
Mein Lieblingscharakter ist der TOD dessen liebenswürdige Art und dessen tiefsinnige Gedanken mir sehr zusagen.

Die Figuren der Scheibenwelt

Terry Pratchett füllt seine Scheibenwelt mit einer ganzen Armada vielschichtiger Figuren. Keine einzige davon bleibt blass und leer, jede wirkt dreidimensional und farbig.
Auf der Scheibenwelt findet man Magier, Krieger, Druiden, Schankwirte, Diebe, Assassinen, Hexen, Adelige, Postbeamte, Journalisten und allerlei andere illustre Persönlichkeiten. Interessant ist, dass die Scheibenwelt auf den ersten Blick als mittelalterlich inspirierter Ort erscheint auf dem das schnellste Transportmittel das Pferd ist und das geschriebene Wort als höchste kulturelle Errungenschaft bisher gelten kann. Doch in anderen Werken erfährt man, dass es auf der Scheibenwelt auch durchaus neuzeitlichen Journalismus mit Fotoapparaten, ein Zeitungssystem und sogar Briefmarken oder Telegrafie gibt. Spannenderweise verzahnen sich diese beiden Aspekte der Scheibenwelt auf harmonische Art und Weise miteinander, sodass Magie und Telegrafie parallel nebeneinander existieren können, ohne sich gegenseitig auszuschließen.

In „Das Licht der Phantasie“ tauchen wir ein in eine dieser mittelalterlich erscheinenden Umgebungen und ziehen – lassen wir den etwas moderner erscheinenden Touristen Zweiblum einmal außer Acht – mit klassischen Figuren des Fantasygenres über die Scheibenwelt.

Schon allein bei den beiden Hauptfiguren des Hörbuches erleben wir Klischees, umgekehrte Rollen und lauter Merkwürdigkeiten die dazu beitragen, die Story zu entwickeln und die Geschichte voranzutreiben.

Rincewind ist und bleibt dabei in meinen Augen die Hauptfigur – ein Magier dem es selbst bis ins hohe Alter nicht gelungen ist, seinen Magierstatus abzulegen. Er ist feige und arbeitsscheu, teilweise auch ignorant und eigenbrötlerisch und das genaue Gegenteil eines Abenteurers. Oftmals glaubt er seinen eigenen Eindrücken nicht und sehnt sich am liebsten zurück in sein sicheres Zuhause.

Zweiblum, der die zweite Protagonistenrolle einnimmt, ist ein Tourist vom Gegengewichtskontinent und stellt durch seine Unerfahrenheit, seine Neugier und sein Interesse an allem Neuen das perfekte Gegengewicht zu Rincewind dar. Zweiblum führt das ungleiche Gespann versehentlich immer wieder in die groteskesten Gefahren, kommt dabei aber immer unbeschadet aus ihnen hervor und fühlt sich nur noch mehr angefixt, auf Abenteuer auszuziehen.

Gesamteindruck

Wie von Terry Pratchett gewohnt, ist auch „Das Licht der Phantasie“ eine farbenfrohe Explosion, ein geschmacksintensives Funkenspektakel und ein wortgewaltiges Freudenspiel der Scheibenwelt.
In meinen Augen hat Pratchett hier ein Kunstwerk geschaffen, das alle Elemente enthält die man von persiflierender, manchmal ironischer, hin und wieder schwarzhumoriger, etwas satirischer und nicht ganz ernst zu nehmender Phantastik erwartet.
Auch als Quereinsteiger in die Scheibenwelt bekommt man in „Das Licht der Phantasie“ nie das Gefühl aufgeschmissen oder verloren zu sein. Natürlich ist es leichter wenn man „Die Farben der Magie“ vorher gelesen oder angehört hat und vermutlich ist das Ganze mit dem passenden Hintergrundwissen noch genussvoller. Doch ich bin überzeugt davon, dass auch derjenige der seine Pratchett-Reihe mit diesem Buch eröffnet, Freude und Vergnügen findet. Die Charaktere werden einem sehr schnell nahegebracht und es dauert nicht lange, bis man genau weiß, was die Figuren ausmacht. Auch die Scheibenwelt selbst erschließt sich dem Hörer/Leser nach kurzer Zeit in all ihren Facetten.

Einen Blick ins Buch findest Du HIER.

Mein Fazit

Ganz gleich, ob man ein Scheibenwelt-Neuling ist oder schon ein alter Hase, ob man Fantasy liebt, Rollenspieler ist oder sich einem neuen Genre stellt: 
Witzig, ideenreich, inspirierend, interessant und unterhaltsam ist und bleibt die Scheibenwelt immer.
Als Rollenspieler wirst Du Deine wahre Freude daran haben, Dich zu Setting, Spielszenen und Charakterentwürfen inspirieren zu lassen. Und als Liebhaber von persiflierender Fantasyliteratur kommst Du in diesem Werk voll auf Deine Kosten.
Wer Spaß an Worten und bildreichen Beschreibungen hat, neckischen Späßen und irrsinnigen Handlungen nicht abgeneigt ist, ein Faible für schwarzen Humor und Satire hat und sich vorstellen kann, dass eine Welt existiert die auf vier Elefanten ruht die von einer riesigen Schildkröte namens Groß A’Tuin durchs endlose All getragen wird, wird „Das Licht der Phantasie“ lieben!

Kennst Du die Scheibenwelt von Terry Pratchett? Was gefällt Dir daran, was nicht so sehr? Und welche Figur magst Du am liebsten?

Rollenspielerische Grüße
Janine

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Ich bin seit 1999 leidenschaftliche Fantasy-Rollenspielerin, Spielleiterin, Autorin (Romane, Ratgeber, Rollenspielabenteuer) und Illustratorin von Rollenspiel-Karten. Außerdem bin ich begeisterte Convention-Besucherin, liebe Fantasy und Phantastik und sammele gern Dinge, die ich für meine Rollenspielrunden (z.B. als Handouts) verwenden kann.

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